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Es werden Posts vom Juni, 2017 angezeigt.

28.06.2017 - Rocky Mountaineer

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In dieser Nacht konnten wir nicht übermässig lange schlafen und standen um 6 Uhr wieder auf. So leise wie möglich suchten wir unsere Dinfe zusammen um niemanden zu wecken. Ich glaube wir waren nicht ganz erfolgreich aber wir kamen rechtzeitig aus unserem Zimmer. Wir liefen mit unseren Koffern zum Bahnhof und checkten am Bahnhof ein. Als wir in die Empfangshalle kamen spielte bereits Live-Geigen Musik und es gab Kaffee und Tee. Schon bald öffneten sich die Türen zum Peron und wir konnten zusehen wie der Zug einfuhr. Unsere Koffer wurden von fleissigen Helderlein eimgeladen und wir stiegen über einen roten Teppich in unseren Wagen ein. Unsere Sitze sind gleich im vordersten Teil des Wagens, das heisst wir bekommen immer als erstes das Essen umd Getränke. Da der Zug um halb 8 losfuhr gab es als aller Erstes Frühstück. Croissant mit Fruchtsalat und Rührei mit Speck und Hash. Kurz nach dem Frühstück am die Info vom ersten Wagen des Zuges "Bear on the right!" Gebannt starrte...

27.06.2017 - Sulphur Mountain

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Zum ersten mal seit einigen Tagen hatten wir kei. vorgegebenes Tagesprogramm und konnten etwas länger schlafen. Wir hatten allerdings mit einigen der Gruppe ausgemacht zusammen Wandern zu gehen. Der Abmarschzeitpunkt von 9:30 war allerdings sehr human. Ich schlief erstaulicherweise sehr gut. Ich hörte nicht einmal wann die anderen 3 ins Zimmer geschlichen waren. Wir standen rechtzeitig auf und waren gegen 9 unten im Frühstückraum. Dort mussten wir uns von ein paar aus unsere Gruppe verabschieden, da sie nicht wussten ob sie am Abend mit in die Hotsprings kommen können. Esteban wäre auch beinhe mitgekommr , hat es sich dann aber noch einmal anders überlegt. Da er aber sowieso zum Bus musste fuhr er uns bis zur Gondola Station von wo aus der Wanderweg beginnt. Ja es gibt zwar eine Gondel hoch und runter aber wir 4 (Brandon, Eva, Patricia umd ich) fanden es wäre eine gute Idee den Berg hoch zu laufen. Also keuchten wir den Berg hoch. Bereits nach 5 Minuten bereuten wir unsere Entscheid...

26.06.2017 - Athabasca Falls / Bow Lake

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Ich schlief noch erstaunlich Gut in unserem 16er Zimmer. Ich sehe das als Beweis an dass ich mittlerweilen absolut übermüdet bin. Es ist lustig dass Loyd alle fragt wie sie geschlafen haben, wenn es er war der am lautesten von allen schnarchelte. Wir brachten es nicht wirklich fertig rechtzeitig am Bus zu sein aber gegen 10 nach 8 fuhren wir los Richtung Athabasca Falls. Der Wasserfall den wir am Vortag nicht mehr geschafft hatten. Die Wassermengen sind wirklich immer wieder eindrücklich zu sehen. Wir hatten eine Stunde Zeit um gemütlich herum zu laufen bevor wir zurück zum Bus gingen. Meine Beine mögen absolut nicht mehr gross laufen aber Patricia hat sich sowieso den Fuss leicht verstaucht. Jetzt sind wir beide lahme Enten. Unser nächster Stopp war der Beauty Creek. Nach nur einem kurzen Fussmarsch waren wir ganz im Wald und für einmal nicht umgeben von anderen Touristen. Irgendwie bin ich von den vorgängigen Tagen immer noch ganz müde und der warme Bus trägt nicht dazu bei dass ich...

25.06.2017 - Lake Morraine/Jasper

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Da wir diese nacht nur zu viert im Zimmer waren schlaf ich sogar ganz gut. Wir fuhren an diesem Tag etwas früher los weil wir so schnell wie möglich am Lake Morraine sein wollten. Da der See sich recht schnell mit Touridten füllt. Es waren zwar schon ganz viele  Leute da aber der See sah super schön aus. Während wir die Natur genossen konnten wie noch zusehen wie 3-4 Leute mit dem Helikopter von einee Steinwand gerettet wurden. Sie schienen allerdings nicht in zu schlechtem Zustand zu sein da keine Ambulanz gerufen wurde und sie selbstständig im ihre Autos einsteigen konnten. Nur einer der Wanderer scheint sein Bein verletzt zu haben. Man hatte von einem kleineren Steinhügel im See eine super Aussicht auf das Ganze. Mehr als die Hälfte unserer Gruppe kletterte über Baumstämme im Wasser um zu dem Hügel zu kommen. Ich kann mein einziges Paar Schuhe allerdings nicht riskieren und dachte ich gehw lieber mal ringsum. Siehe da wir fanden eine Brücke und einen perfekten Weg mit Treppe zu...

24.06.2017 - Lake Louise

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Am Samstag Morgen wuselten alle im Zimmer herum und suchten ihre Dinge zusammen. Patricia und ich ebenso allerdings nahmen wir die einfachere Route und assen unser Frühstück im Bus. Da ein Grossteil unserer Gruppe am Abend vorher noch im Pub waren, waren alle dementsprechend fit. Mir kam das nur zu Gute da ich eindeutig nicht mehr an Hostels gewohnt bin. Ich glaube das sind mir einfach zu viele Menschen in einem Raum. Bevor wir in den Bus einstiegen traffen wir noch auf die 3 Neuen in unserer Gruppe. Ein Paar aus Hong Kong und eine weitere Engländerin, die allerdings schon seit 2 Jahren in Kanada lebt. Unser erster Stopp war am Lake Minnewanka...ausgesprochen klingt der Name einfach nur super lustig. Entlang des schönen Sees liefen wir für zirka 50 Minuten in extrem langsamen Tempo. Von dort aus fuhren wir zu einem anderen See an dem wir allerdings nur kurz blieben. Vom See selber sah ich dort nicht wirklich viel ich war von Boden-Hörnchen abgelenkt. Die Tierchen haben kaum mehr Sch...

23.06.2017 - Kajak fahren

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Gegen 7 Uhr war unser ganzes Zimmer wach und es herrschte ein reges Hin und Her. Wir sammelten all unsere Dinge zusammen und gingen nach Unten um dort Frühstück zu essen. Pünktlich um 8 luden wir unseren Bus und fuhren los. Auf dem Weg zum Kajak fahren hielten wir 2 mal an. Der erste Stopo war bei einem grossen Laden um Mittagessen, Abendessen und Frühstück zu kaufen. Der zweite Stop war nur kurze Toilettenpause und Gelegenheit um Sonnencreme ein zu streiche bevor wir auf die Kajaks gehen. Der Bus ist übrigens ausgestattet mit einer super Soundanlage. Da wir ja der Partybus sind. ;) Ebenfalls unterhaltsam ist der Fakt, dass wir auf die Fensterscheiben malen und schreiben dürfen mit Markern. Unsere Fenster haben mitlerweilen jegliche Verzierungen. Kurz nach 12 kamen wir an einem wunderschönen See an bei dem bereits mehrere Leute auf uns warteten. Terry und seine Frau betreiben diese Kajak Touren auf dem See. Der See selber ist übrigens ganz neu.  Vor einigen Jahren waren dort nur ...

22.06.2017 – Othello Thunnel / Kelowna

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An diesem Tag begann der grössere Teil von unserer gebuchten Reise. Gegen halb 8 brachten wir auf von unserem Hostel um die anderen Teilnehmer unserer Gruppe ab zu holen. Schlussendlich endeten wir mit 21 Teilnehmer. Wir sind eine lustig durchmischte Gruppe. 3 ältere Personen aus Indien (ich glaube die drei fragen sich etwas, was sie in dieser Gruppe machen..), 3 Deutsche, 1 Koreanerin, 1 Taiwanesin, mehrere Engländer und Australier. So gegen 10 Uhr fuhren wir los. Unser erster Stopp war bei den Bridalveil Falls. Braut-Schleier Wasserfall. Bevor wir die 6 Minuten zum Wasserfall liefen, stellten wir uns alle kurz in einem Kreis auf und stellten uns vor. Esteban, unser Guide, ist ein zirka 22 jähriger Gummiball der nicht eine Sekunde still stehen kann. Immerhin macht er den Job nun schon 3 Monate und hat das hoffentlich etwas im Griff. Nach dem Wasserfall fuhren wir weiter zur Stadt Hope. Hope scheint besonders für seine Holzschnitzereien bekannt zu sein. Wir hatten dort eine Weile ...

21.06.2017 – Whistler Mountain / Blackcomb Mountain

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Gut erholt wachten wir so gegen 7 Uhr auf. Da wir aber erst um halb 10 Uhr weiter mussten konnten wir noch gemütlich in unseren Betten liegen bleiben. Patricia und ich hatten uns entschlossen nicht im Hostel zu essen, sondern uns etwas in Whistler selber zu suchen. Am Tag zuvor hatten wir uns eingetragen für die Peak to Peak Tour. Das ist eine Gondel die von Whistler Mountain bis Blackcomb Mountain fahrt. Gegen 10 Uhr kamen wir in Whistler an und waren frei für die nächsten 6 Stunden. Wir hatten nur wieder zurück am Auto zu sein um 4 Uhr. Patricia, ich und Kobé machten uns zuerst einmal auf etwas Essbares zu suchen. Sie hatte ebenfalls die Gondel-Tour gebucht und schloss sich uns an. Nachdem wir ganz Whistler vergeblich nach einem Tim Hortons abgeklappert hatten, endeten wir im Starbucks. Dort versuchten wir heraus zu finden, welche Tour wir am besten gehen sollten, wenn wir auf dem Berg oben sind. Unser Guide hatte von einer Eiswand-Tour gesprochen, die wir beim besten Willen ...

20.06.2017 – Fahrt nach Whistler

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Am Morgen unserer Abreise waren wir überpünktlich in der Lobby unseres Hostels. Wir warteten dann eine Weile bis unser Guide uns abholte. Zusammen gingen wir zu einem anderen Hostel, das direkt auf der Strasse gegenüber war und meldeten uns dort an. In der Lobby sahen wir dann zum ersten mal unsere Reisegruppe. Die Gruppe wird mit uns allerdings nur auf den ersten 2 Tagen zusammen sein. Insgesamt waren wir 10 Personen und zwei davon werden sowieso nach 2 Tagen etwas anderes machen. 8 von unserer Gruppe werden aber auch nachher mit uns in die Rockies ziehen allerdings wahrscheinlich mit einer grösseren Anzahl Personen da diese Tour meistens bis zu 20 Personen sind. In unserer 10er Gruppe hatten wir 3 Australier, 4 Engländer, 1 Deutsche und uns 2 Schweizer. Eine recht angenehm durchmischte Gruppe. Der Bus in dem wir fuhren war wirklich bequem. Grosse Fenster und maximal 14 Personen. Unsere Koffer hatten gerade so alle Platz in dem kleinen Stauraum. Wir fuhren also gegen 9 Uhr los...

19.06.2017 – Capilano Suspension Bridge / Capilano River Public Park

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Anscheinend ist unsere Nebenstrasse noch lauter während der Woche als am Wochenende. Wir wurden beide gegen halb 7 von Bauarbeiten Lärm und Autos geweckt. Wir schliefen trotzdem noch ein bisschen länger und standen gegen 8 Uhr auf. Da wir unsere Tickets am Vortag bereits gekauft hatten wussten wir, wie wir am besten zum Park kamen. Nur 3 Minuten von unserem Hostel entfernt hat es einen Stop für einen gratis Shuttle Service. Wir hatten einen Fahrer, der uns noch ein paar lustige Infos erzählte auf dem kurzen Weg. So steht laut ihm BC zum Beispiel nicht für „British Columbia“ sondern für „Bring Cash“ weil Vancouver so teuer sei :) Als wir ankamen waren wir froh, dass wir doch so früh wie möglich in den Park gegangen waren, da doch schon mehrere Leute dort waren. Da wir damit rechneten dass bald noch mehr Leute kommen würden, gingen wir gleich als erstes zur Suspension Bridge. Es war wirklich spannend über die Brücke zu gehen, wenn auch nicht ganz ohne Nerven auf zu reiben. Das Ding sch...

18.06.2017 – Granville Island / Stanley Park

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Am Sonntag war unser Wäschetag. Wir standen gegen 8 Uhr auf und rollten uns langsam aus dem Bett. Wir sammelten all unsere Kleider zusammen und holten uns Waschmittel an der Theke des Hostels. Während die Kleider in der Maschine waren assen wir im Hostel Frühstück. Das Frühstück war erstaunlich ausgiebig. Bagels, Toasts, Muffins, Cornflakes. Nachdem die Wäsche im Trockner war, war es für uns an der Zeit zu duschen. Gegen 11 Uhr waren wir endlich mit allem fertig und machten uns auf Richtung Granville Island. Wir wussten nicht ganz genau welchen Weg wir nehmen mussten aber endeten schlussendlich am richtigen Ort. Granville Island hat wirklich viele süsse und interessante Läden. Wir mussten uns beide extrem zusammen reissen nicht alles leer zu kaufen. In zwei grösseren Hallen gibt es auch einen grossen Foodcourt mit Essen aus vielen verschiedenen Ländern. Nachdem wir einmal hindurch gegangen waren holte ich mir Japanisches Essen und Patricia sich Indisches. Eigentlich wollte...

17.06.2017 – Vancouver (Hop-On Hop-Off Tour, Kino)

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Da wir am Vortag so unglaublich müde waren schliefen wir beide gegen halb 8 Uhr ein. Aufgestanden sind wir lustigerweise gleichzeitig um 7 Uhr. Die Betten hier finde ich super bequem da sie weder zu hart noch zu weich sind. Einzig die Lichtverhältnisse sind alles andere als optimal. Unser Fenster blickt auf eine kleine Seitenstrasse in der ein Parkhaus steht. Das Parkhaus ist in der Nacht hell erleuchtet mit gleich 3 grossen Lampen die direkt in unser Zimmer scheinen. Zur Abwehr dieser Scheinwerfer haben wir 2 mini Vorhänge an unserem Fenster, die nicht einmal die volle Länge abdecken. Dementsprechend hell ist es auch in der Nacht in unserem Zimmer. Nachdem wir aber beide gegen 2 Uhr aufwachten und dem Lärm des Nachtlebens zuhörten schliefen wir nach einer Weile wieder ein. Unsere erste Tagesaufgabe war es heraus zu finden, was wir an dem Tag überhaupt machen wollten. Wir beschlossen, dass für einen groben Überblick der Stadt eine Hop-On Hop-Off Tour eine gute Idee wäre. Wir b...

16.06.2017 – Reise nach Vancouver

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Bevor Sonnenaufgang aufstehen ist nie besonders schön. Besonders nicht im Sommer, wenn der Sonnenaufgang gegen 5 Uhr ist. Wir krochen also gegen 3 aus unseren Betten und sammelten unsere sieben Sachen zusammen. Das mit dem Taxi hatte ganz super geklappt und es wartete bereits auf uns als wir unten ankamen. Der Taxifahrer war zwar sehr darauf erpicht mit uns zu reden aber nach zirka 5 Minuten hatte er zum Glück keine weiteren Fragen mehr und wir konnten vor uns her ins Leere starren. Ich war leicht erstaunt, dass unser Flug um 6 nicht mal der früheste Flug war und es am Flughafen schon mächtig von Leuten wimmelte. Wir kamen trotzdem recht schnell durch alle Kontrollen und assen etwas kleines zum Frühstück in einem Café. Da das Wetter heute über Edinburgh und über London sehr angenehm ist war auch der Flug sehr ruhig. Der Flug dauerte doch immerhin etwas mehr als eine Stunde. Wir kamen sogar etwas überpünktlich in London Gatwick an und hatten genügend Zeit unser Gepäck zu fi...

15.06.2017 – Edinburgh

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Am Vortag überlegten wir noch lange, was wir an unserem letzten Tag in Schottland machen wollen. Das Reiseprogramm sah eigentlich vor, dass wir noch einmal einen Tagesausflug gegen Süden haben am Nachmittag und erst gegen 5 Uhr wieder in Edinburgh eintreffen. Da Patricia und ich aber noch in ein paar Läden wollten und uns in Ruhe auf unsere morgige Reise vorbereiten wollten setzten wir diesen Nachmittagstrip aus. Zudem kam hinzu dass sowohl meine Eltern als auch Iris auch nicht noch einmal in der Gegend herumfahren wollten. Wer kann schon wissen wie Connies Schreibstiel ausgesehen hätte ohne sie im Auto. Auf das und ewiges herum maulen hatte niemand gross Lust. Die Besichtigung am Morgen im Edinburgh Castle machten wir aber gerne mit. Wir trafen uns also gegen 9 Uhr in der Lobby und gingen zu Fuss zu dem Schloss, da es bereits um diese Zeit nur so von Touristen wimmelte. Da ich über die ganze Reise hinweg nicht wirklich viele Souvenirs gekauft hatte schlug ich an diesem Tag zu....

14.06.2017 – Fahrt nach Edinburgh

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Der Mittwoch war ein herrlich unspektakulärer Tag. Wir standen wieder zur selben Zeit auf wie an den vorgängigen Tagen und assen gemeinsam Frühstück. Das arme Personal wurde an diesem Tag auf Trab gehalten von anderen mühsamen Gästen im Speisesaal. Nach dem Essen hatten wir schnell gepackt und standen abfahrbereit. Wie immer lud Papa alles Gepäck in den Wagen und wir setzten uns alle brav ins Auto. Wir konnten aber erst abfahren nachdem Connie die Gepäckstücke nach ihrem Gutdünken neu arrangiert hatte. Diese Machtspielchen sind einfach lächerlich. Als wir dann 5 Minuten später abfuhren kamen wir auf den Hauptstrassen zum Glück gut vorwärts. Zirka 20 Kilometer vor Perth hielten wir in einer kleinen Ortschaft namens Pitlochry an um uns dort zu stärken. Zu viert gingen wir zuerst runter an einen kleinen Staudamm um uns dort die Fisch-Treppe an zu sehen. Leider sahen wir keine Treppe steigenden Lachse. Patricia und ich gingen im Nachhinein die Hauptstrasse entlang und hielten ...

13.06.2017 - Culloden Battlefield / Loch Ness

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Der Dienstag begann gemütlich um 8 Uhr mit einem guten Frühstück und wir fuhren um 9 Uhr los. Wenn wir vielleicht um 8 Uhr schon losgefahren wären hätten wir vielleicht nicht so einen Stress gehabt die ganze Zeit. Wir rasten über Feldsträsschen zum Culloden Battlefield wo es ein spannendes Museum über die Schlacht auf dem Feld von 1746 gibt. Geschickt wird die Geschichte über Anschauungsmaterial und Texte erzählt wie die Konflikte entstanden sind. Patricia und ich nahmen uns die Zeit so viel wie möglich des ganzen zu lesen. Eine kurze Zusammenfassung: In der Mitte von 1745 gab es mehrere grössere Unruhen in Schottland. Der vorherige König lebte im Exil und hatte einen jungen Sohn, „Bonnie“ Prince Charles, der dies als seine Chance sah das Land wieder für sich zu erobern. Also zog er los mit einer kleinen Armee französischer Soldaten und hoffte die Jakobiten auf seine Seite zu kriegen und für ihn zu kämpfen. Die ersten Monate funktionierte dies auch sehr gut. Die Highlander woll...