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Es werden Posts vom Oktober, 2017 angezeigt.

28.10.2017 – Château du Suscinio / Heimfahrt

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Am Samstag war es dann wirklich an der Zeit der Bretagne auf Wiedersehen zu sagen. Ich bin immer noch extrem glücklich hatte ich noch einmal drei super Tage verbringen können und noch einmal ein paar Dinge gesehen, die ich auf meiner Liste gehabt hatte. Am morgen nach dem Frühstück fuhren wir zuerst noch in einen grösseren Leclerc um noch ein paar lokale Spezialitäten einkaufen zu können...namentlich Caramel und Alkohol. Besonders von dem Cidre und Pommeau wollten wir mit nach Hause nehmen. Da wir mit dem Auto unterwegs waren, war das sogar dieses mal recht einfach möglich. Die Personen hinter uns mussten gedacht haben, dass wir eine super Alkoholiker-Familie waren. Wir fuhren nicht gleich Schweiz zu, sondern machten noch einen kurzen Abstecher zum Château du Suscinio, das auf dem Weg lag. Das Wetter war herrlich und das kleine Schloss war den Abstecher wirklich wert gewesen. Das Schloss selber konnte man nicht wirklich besichtigen aber wir hätten sowieso nicht gross Zeit gehabt für ...

27.10.2017 – Belle Île / Vannes

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Ach am Freitag standen wir gegen halb 8 Uhr auf und waren um 8 Uhr pünktlich und als erste im Speisesaal. Iris und Mario waren so leise in den Saal gehuscht und hatten sich gesetzt, dass sie anscheinend die Besitzerin erschreckten. Das Frühstück war super lecker. Besonders die Pancakes mit dem gesalzenen Caramel waren göttlich. Frisch gestärkt verliessen wir das Hotel und gingen mit dem Auto Richtung Hafen. Normalerweise findet man an solchen Häfen recht leicht einen Gratis-Parkplatz aber wir fanden wirklich nichts, da es nicht ganz klar angeschrieben war. Während Patricia und ich unsere vorbestellten Tickets abholten, versuchten Mario und Iris einen Parkplatz zu finden. Sie fanden einen, der nur für 4 Stunden lang gratis wäre, danach müsste man zahlen. Sie entschlossen sich für Risiko und liessen den Wagen dort stehen. Auf gut Glück, dass er 7 Stunden später noch dort stehen würde. Wir stellten mit Freude fest, dass der grässliche Nebel vom Vortag sich wirklich verzogen hatte. Der H...

26.10.2017 – Pointe Pen-Hir / Pointe du Raz / Pont-Aven / Quiberon

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Unseren Donnerstag wollten wir so früh wie möglich beginnen, dass wir auch sicher genügemd Zeit hatten um alles zu besuchen, das wir sehen wollten. Gegen 8 Uhr assen wir in unserem Hotel bereits Frühstück. Es gab lecker Baguette mit Müsli und Früchten und frisch gepresstem Orangensaft. So frisch gepresst, dass man ihn selber an der Maschine pressen konnte. Während sich Camaret am Abend zuvor noch von der besten Seite gezeigt hatte, sahen wir heute nicht viel davon. Wortwörtlich. Die ganze Bretagne wurde in einen Nebeltopf gesteckt. Man sah auf dem Wasser gerade mal etwa 10 Meter weit. Wir assen gemütlich unser Frühstück und buchten zur Sicherheit noch unser Hotel für den heutigen Abend und unsere Bootsüberfahrt für den nächsten Tag. Nicht dass es plötzlich keine Tickets mehr hat. Ea ist zwar praktisch bereits Nebensaison aber es sind auch Herbstferien in Frankreich. Wir hatten bald gepackt und waren unterweg zu den Lagad-Yar, die grossen Steine die ich bereits zuvor gehen hatt...

25.10.2017 – Abreise/Camaret-sur-Mer

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Da ich ein absoluter Glückspilz bin, konnte ich auf die bequemste Variante von Brest abreisen. Ich wurde mit dem Auto abgeholt. Patricia hatte sich von Anfang überlegt gehabt, ob sie mich in der Bretagne besuchen kommen will. Sie hat von ihren Plänen so lange zu Hause erzählt bis Iris und Mario auch Lust hatten auf einen Abstecher nach Frankreich. Am Montag nach der Arbeit fuhren die drei also mit dem Auto los und kamen am nächsten Morgen Früh im Süden der Bretagne an. Am Mittwoch Nachmittag kamen sie in Brest an und holten mich, bei mir zu Hause ab. Das hatten den absoluten Vorteil, dass ich nicht mit einem Koffer und 2 Plastiksäcken auf den Zug gehen musste. Mein Koffer und mein Übergepäck hatte schön in dem Kofferraum platz, da die drei nur leicht gepackt hatten für die 5 Tage. Paule hatte mir am Morgen schon Auf wiedersehen gesagt und Marc dann am Nachmittag. Der gute hatte mir zum Abschied eine CD gebrannt. Es war die selbe CD, die er immer im Auto gehört hatte und die ich in der...

Unterricht an der CIEL

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Nachdem ich hauptsächlich Géraldine als Lehrerin hatte, hatte ich die letzten 3 Wochen Sarah. Ebenfalls eine Lehrerin, die ich extrem mochte. Es tat mir etwas leid für sie, dass ich sie mit einer etwas unmotivierten und depressiven Klasse im Stich gelassen habe. Die Klasse bestand bei meiner Abreise nur noch aus 4 Chinesen. Xu, Shuting, Aurora und Jane. Aurora ist ein Ding für sich selber. Bereits vor ihrer Ankunft hatte Shuting mich vorgewarnt, dass sie eine schwierige Person sei...er hatte Recht. Was er mir allerdings nicht erzählt hatte, ist das Chinesen absolut unfähige sind Probleme an zu sprechen. Anstatt der Schulleitung zu sagen, dass er mit ihr ein Problem hat und lieber in eine andere Klasse wechseln würde, hat er sich entschlossen im Unterricht einfach nichts mehr zu sagen. Das heisst den ganzen Unterricht lang sitzt er einfach schmollend im Ecken und sagt kein einziges Wort. Es war etwas anstrengend. Das heisst die Lehrerin hat die Wochen zuvor hauptsächlich mit mir und Lav...

14.-15.10.2017 – Paris

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Als Tong am Samstag nach Paris fuhr um von dort aus nach5 Strassburg zu fahren, fuhr ich ebenfalls nach Paris aber um in Paris zu bleiben für ein Wochenende mit meiner Familie <3 Für mehr hätte ich wirklich nicht hoffen können für meinen 26en Geburtstag :) Ich fuhr also am Morgen gegen 8 Uhr los und kam um 12 Uhr in Paris an. Ich fuhr direkt von meinem Bahnhof aus zum Hotel, da Mama, Papa und Anna sowieso an einem anderen Bahnhof ankamen. Nach etwa einer halben Stunde warten hatten sie den Weg auch noch gefunden ;) Wir checken in unser super modernes und modisches Hotel ein und brachten mal unser kleines Gepäck auf die Zimmer. Das Hotel lebt etwas das Konzeptes des Minimalismus aus. Es gibt auch eine Lounge in die man jeder Zeit hinein kann, wo es Kaffe-Maschinen gibt und Kühlschränke. Alles in den Kühlschränken und auf den Theken darf man nehmen und frei konsumieren. Ganz nach dem Motto „fühl dich ganz wie zu Hause“ Es war richtig gut, dass ich ihnen einen Teil meines vielen G...

Oktober in der Bretagne

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Es ist ja nicht so, als ob ich im Oktober gar nichts gemacht hätte, ich habe halt einfach nicht sonderlich viel gemacht. Ich habe viel meiner Freizeit investiert um dieses Jahr am Inktober mit zu machen. Das ist ein Event, bei dem man sich entscheidet für jeden Tag im Oktober ein Bild mit Tinte, bzw. Mit traditionellen Mitteln, zu zeichnen. Ich hatte es nicht wirklich schwer Zeit zum Zeichnen zu finden, da es standardmässig am Wochenende geregnet hatte. Ausser an dem einen Wochenende als ich nach Paris gefahren bin. Meine Montage und Mittwoche verbrachte ich in der Regel am Nachmittag zu Hause, da an diesen Tagen Hugo nicht zu besuch war = das Haus war ruhig. An den anderen 2 Tagen, versuchte ich wenn möglich immer erst nach halb 7 nach Hause zu kommen, dass mich das kleine Biest nicht in meinem Zimmer finden konnte. Es war ja süss für ein kurzes Bisschen, dass er mit meinem Handy spielen wollte, aber spätestens nachdem er an meiner Badezimmertüre Sturm geklopft hatte wie ein wahnsinn...

23. - 24.09.2017 – Brest / Côte de Granit Rose

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Am Samstag wollte ich eigentlich nur für ein paar Stunden nach Brest gehen um Pokémon Go zu spielen...ich musste endlich eines der Legendären fangen! Sich mit den Bretonen zu organisieren ist allerdings nicht immer einfach. Ich wusste dieses Mal immerhin bereits, dass man vor 1 Uhr gar nicht erst versuchen muss andere Spieler zu finden. Am Wochenende steht da niemand vor 12 Uhr in der Stadt. Ich scheiterte zuerst zwei Mal kläglich und kaufte mir in der Zwischenzeit ein paar Schuhe...das war so nicht geplant gewesen. In dieser Woche war allerdings von Mittwoch bis Sonntag Flohmarkt Saint-Mathieu gewesen. Ursprünglich war der Flohmarkt effektiv ein Flohmarkt gewesen aber mittlerweile wird es einfach von allen Geschäften genutzt einen Ausverkauf zu veranstalten. Schuhen zum halben Preis kann selbst ich nur schwer widerstehen. Nachdem ich mich kurz im Moustache gestärkt hatte, klappte es dann endlich einmal mit einem erfolgreichen Kampf. Glücklich das endlich erledigt zu haben schlenderte...

20. - 22.09.2017 – Point Saint-Mathieu

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Der Mittwoch war nicht wirklich Ereignis-voll da ich mich wirklich erkältet hatte am Vortag. Ich ging nach der Schule also nach Hause und schniefte vor mich her. Mittwoch und Montag sind übrigens die Hugo-freien Tage. Der Enkel meiner Gasteltern hat leider mein Handy entdeckt und jedes mal wenn ich zu Hause bin und er sich langweilt kommt er in mein Zimmer und besteht auf mein Handy...ich kann einem Kind nur schlecht nein sagen..schon gar nicht auf Französisch wenn mir wortwörtlich das Vokabular dazu fehlt! Ich komme jetzt meistens erst nach Hause wenn er schon bald geht oder wenn er nicht da ist. Dadurch brauche ich mir keine dummen Ausreden ausdenken und Oma und Opa müssen nicht mit ihm streiten, dass er mich in Ruhe lassen soll :) Am Donnerstag konnten wir uns noch einmal der österreichischen Gruppe anschliessen. Wir fuhren wieder gegen 13 Uhr los Richtung Le Conquet. Le Conquet selber hatte ich zwar schon besucht aber Point Saint-Mathieu hatte ich noch nicht gesehen. Es ist einer ...