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Es werden Posts vom September, 2017 angezeigt.

18.-19.09.2017 – Les Abers

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Am Montag wurde meine Klasse zusammengelegt und ich bin neu in einer Klasse mit 3 Chinesen, dem Schweizer, 1 Tschechin und 1 Deutschen. Wir hatten die ersten 2 Stunden noch eine weitere Deutsche aber die wechselte bereits in der Pause die Klasse, da er ihr etwas zu schnell ging. Wir werden in dieser Woche hauptsächlich das Sprechen und Schreiben fokusieren und weniger Grammatik. Unser Lehrer ist erst gerade von einem zwei jährigen Aufenthalt von Shanghai zurück gekommen und freut sich anscheinend extrem, dass er drei Chinesen in seiner Klasse hat :) Nach der Schule fuhr ich mit Sabine nach Brest um etwas zu Mittag zu essen und um an den Hafen zu gehen. Wirklich mehr gab es nicht zu tun an dem Tag und ich ging am Nachmittag nach Hause. Wir hatten in der Schule die Direktorin gefragt, ob es für uns wohl möglich wäre, wenn wir unter der Wochen an noch zwei weiteren Exkursionen teilnehmen würden. Glücklicherweise waren alle beteiligte einverstanden und so gingen wir am Dienstag etwas früh...

17.09.2017 – Île de Batz / Roscoff

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Wir hatten zwar vor gehabt am Sonntag mit unserer Gastfamilie einen Ausflug zu machen aber Paule sagte uns am Abend vorher, dass es etwas knapp und umständlich wäre...also haben wir kurzfristig unsere Pläne geändert und meiner Lehrerin gesagt, dass wir am Sonntag gerne mit ihnen mit auf den Ausflug fahren würden. Zur Zeit ist nämlich eine österreichische Schulklasse in der Schule, die die ganze Woche lang Ausflüge unternehmen. Da es eine private Gruppe ist, ist aber alles nur in kleinem Rahmen organisiert und auswärtige Schüler werden nicht gefragt, ob wie mit wollen. Die Lehrerin der Schüler ist Géraldine, die Lehrerin die ich für die letzten 3 Wochen hatte. Als Géraldine mir erzählte, dass sie am Sonntag einen Ausflug auf die Île de Batz unternehmen sagte ich, dass es Schade wäre, dass andere Schüler nicht auch mitfahren könnten. Also fragte sie, ob es in Ordnung wäre, wenn wir auch mitfahren würden. Zu unserer Freude hatte die Direktorin zugestimmt und wir beide waren um halb 10 abf...

16.09.2017 – Quimper / Concarneau

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Den Samstag hatten ich und Sabine gut verplant. Gegen 8 Uhr fuhr uns Marc zum Bahnhof von Brest, von wo aus wir den Bus nach Quimper nahmen. Der Zug fährt zur Zeit nicht nach Quimper...wegen irgend etwas aber immerhin hat es Busersatz. Nach zirka einer Stunde kamen wir in Quimper an und liefen ein bisschen herum. Wir hatten bereits zuvor mit dem Gedanken gespielt auch noch nach Concarneau zu fahren. Nach einer kurzen Internetsuche stellten wir fest, dass das nur möglich wäre, wenn wir gleich eine halbe Stunde später den Bus nehmen würden, da am Samstag Brest/Quimper/Concarneau herzlich wenig Busse fahren. Von Quimper nach Concarneau waren es zum Glück nur 30 zusätzliche Minuten. Concarneau und besonders die Ville Close ist ein unglaublich schönes Fleckchen. Wir liefen am Restaurant Admiral vorbei das im Buch Bretonische Verhältnisse die ganze Zeit vorkommt. Es sieht nicht ganz so aus wie ich es mir vorgestellt hatte aber es war trotzdem lustig mal zu sehen. Das Wetter war die ganze Z...

11.-15.09.2017 – Brest / Océanopolis

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Da die Schule ausserhalb der Sommerzeit keine Exkursionen anbietet, begleiten sie neue Studenten auch nicht mehr nach Brest für eine kleine Führung und um die Buskarte zu machen. Da Sabine doch immerhin 3 Wochen hier bleibt, lohnte sich die Karte für sie und ich ging mit ihr nach der Schule nach Brest um die kleine Führung selber zu machen. Mittag assen wir in einer süssen Crêperie, die doch tatsächlich am Mittag durchgehend geöffnet hat...es kann recht schwer sein etwas essbares in Brest zu finden, wenn man erst gegen 2 Uhr in der Stadt ist. Von der Crêperie aus war es nur noch einen Katzensprung bis zur Hauptstelle für die Busse. Es hatte zwar unglaublich viele Personen in dem Laden und es fühlte sich so an, als ob wir ewig dort warten müssten aber wir waren tatsächlich nach zirka 25 Minuten fertig. Bevor wir nach Hause gingen zeigte ich ihr noch ein bisschen Brest und erzählte ihr so gut es ging noch das, was ich von meiner Führung wusste. Sabine ist schwer motiviert in ihren 3 Wo...

04. - 10.09.2017 - Regentage

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Am Montag bekamen wir einen neuen Schulkollegen. Einer ersetzt vier und wir sind jetzt nur noch zu dritt in unserer Klasse. Immerhin scheinen Jin und ich in zwei Wochen in ein höheres Level auf zu steigen...vielleicht haben wir dann wieder mehr Personen in unserer Klasse. Am Nachmittag wollte ich nichts tun und mich einfach zu Hause entspannen. Am Abend fing ich mit Marc eine neue Fernsehserie an, die allerdings nur vier Episoden haben wird. Am Dienstag ging ich nach der Schule nach Brest, da ich mir ein, zwei neue Pullover kaufen wollte...ja das Wetter hier ist nicht allzu warm und ich wollte mir unbedingt Bretonische Kleidung zu tun. Die Kleidermarke Amor Lux ist in der Bretagne entstanden und produziert viel Kleidung im Stiel der Seematrosen. Ich fühle mich dass ich sehr gut aussehen würde mit meinem neuen Pullover, einem Beret und einem Baguette unter dem Arm! Ich glaube das muss ich bei Gelegenheit einmal versuchen. So ziemlich der ganze Rest der Woche sah genau gleich aus. Mitt...

03.09.2017 – Pont-Aven

Eigentlich hatte ich völlig vor gehabt, dass ich am Sonntag den ganzen Tag lang nichts mache. Die Wettervorhersage für den Tag war absolut grausig und es sah am Morgen bereits so aus, als ob der Wetterbericht recht behalten würde. (Obwohl man in der Bretagne wirklich nie sicher sein kann. Es kann in Strömen regnen und 10 Minuten später scheint die Sonne so stark auf dich hinunter, dass du das Gefühl hast von 10 Scheinwerfern beleuchtet zu werden.) Ich stand am Morgen also gemütlich auf und nahm mir alle Zeit der Welt um zu frühstücken. Ich hatte mit Patricia abgemacht, dass wir Skypen wollten und das war etwa alles, dass ich an Vorhaben beiseite gelegt hatte. Als ich mich gerade so bereit machte, den ganzen Tag lang nichts zu tun, klopfte es an meiner Türe und Marc sagte mir, dass er und Paule am Nachmittag nach Pont-Aven fahren würden. Pont-Aven ist mit dem Auto etwas über eine Stunde entfernt und war ein Dorf, dass ich definitiv noch besuchen wollte. Also schloss ich mich den beiden...

02.09.2017 – Le Conquet

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Da am Samstag sehr schönes Wetter gemeldet war und am Sonntag, ganz schreckliches, wollte ich die Zeit am Samstag schlau ausnutzen. Ich suchte mir die Verbindungen nach Le Conquet heraus und stellte fest, dass das kleine Hafendorf recht einfach zu erreichen ist von Brest aus. Ich hatte mich entschlossen einen Bus gegen 10 Uhr zu nehmen, somit hatte ich genügend Zeit am Morgen um gemütlich zu frühstücken und mich von Keisuke zu verabschieden. Gegen halb 10 nahm ich den Bus und stieg am Place de Strassbourg ein. Kurz bevor ich einstieg spürte ich wie etwas von meiner Schulter abprallte. Leicht verwirrt drehte ich mich um uns ah einen Champagner-Korken am Boden liegen...jap. Irgendein angetrunkener Franzose hat einen Champagner geöffnet und gegen mich gerichtet gehalten...das ganze war mehr lustig als alles andere. Ich hatte genügend Zeit um zum Hauptbahnhof zu laufen und nahm den Bus nach Le Conquet. Wirklich viele Leute scheint das kleine Dorf an diesem Tag nicht wirklich angezogen...

28.08.2017 – 01.09.2017

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Das Wetter am Montag war natürlich absolut herrlich. 27 Grad mit keiner einzigen Wolke. Das perfekte Badewetter. Da ich effektiv mein Badekleid mitgenommen hatte, wollte ich das schöne Wetter ausnützten. Nach der Schule lief ich also zurück zum Haus und zog mich um und ging an den Strand Moulin Blanc. Das Wasser war zwar absolut eisig aber ich kann behaupten, dass ich drin war. Später gesellte sich noch Keisuke und noch später Martin hinzu. Zu dritt sassen wir am Strand bis wir uns gegen halb 8 auf machten nach Hause zu kommen. Dienstag und Mittwoch machte ich nach der Schule nichts grossartiges und ging nach Hause um es mir dort gemütlich zu machen. Der Donnerstag hingegen war ein halbes Abenteuer. Keisuke hatte keinen Kurs mehr am Donnerstag Nachmittag und hatte mich gefragt, ob ich Lust hätte am Abend Sushi essen zu gehen. Das Restaurant wurde ihm von einem japanischen Arbeitskollegen empfohlen und sage generell nicht nein zu Sushi! Er reservierte also für uns zwei gegen halb 8....