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Es werden Posts vom Juli, 2017 angezeigt.

28.07.2017 – Seattle Space Needle

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Es war geplant, dass wir um 8 Uhr aufstanden. Irgendwie hatte ich den Wecker bis viertel vor 9 nicht gehört... Gut ausgeschlafen machten wir uns also auf zum Frühstück suchen. Da der Starbucks gerade vor der Türe liegt, lag es Nahe wieder dorthin gehen. Da die Schlange in diesem allerdings sehr lang war liefen wir 20 Meter weiter und fanden einen Barnes & Noble, der ebenfalls mit Café ausgestattet war. Der Café wird ebenfalls von Starbucks betreut und hatte sogar noch mehr Essensauswahl als normalerweise. Gestärkt machten wir uns weiter Richtung Monorail und Richtung Sephora. Patricia wollte ein Parfum ausprobieren und ich wollte mal schauen für was ich alles unmöglich viel Geld ausgeben möchte... Nach diesem kurzen Stopp gingen wir zur Monorail und fuhren damit zur Seattle Space Needle. Sowohl die Monorail als auch die Space Needle wurde 1962 für die World Fair gebaut. Bei der Space Needle angekommen machten wir uns daran ein Ticket zu kaufen und merkten, dass man sich Zeitslots k...

27.07.2017 – Seattle

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Da wir gegen 6 Uhr bereits im Hotel waren, war unser Zimmer verständlicherweise noch nicht bezugsbereit. Wir deponierten also unsere beiden Koffer und machten uns zuerst auf etwas zum Essen zu finden. Der Starbucks gleich gegenüber löste das Problem innert Minuten. Im Starbucks mussten wir zuerst einmal überlegen, was wir an dem Tag überhaupt machen wollten. Seattle begrüsste uns mit Nieselregen, was dazu führen dass wir nicht auf die Needle gehen wollten. Man sah vor lauter Nebel nicht wirklich viel. Wir suchten also zuerst einmal den Weg heraus für den Fremont Troll. Ein riesiger Stein-Troll der in Fremont unter einer Brücke wohnt. Von dort aus fuhren wir wieder zurück nach Downtown und entschlossen uns zum Pike Markt zu gehen. Der Markt ist zwar bekannt aber um diese Uhrzeit war so gut wie gar nichts los...es war immer noch bevor 8 Uhr. Durch diesen Besuch fanden wir aber die Gummwall...yaaaay...Eine Gasse unterhalb des Marktes die alle Wände mit Kaugummi zugeklebt hat...es sieht ...

26.07.2017 – Leaving Paradise

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Die letzte Nacht in Maui schlief ich erstaunlich gut. Wir hatten die ganze Nacht die Balkontüre offen aber es war durch den leichten Wind sehr angenehm im Zimmer. Dadurch wurde auch niemand vergast. Durch die offene Türe wurde ich allerdings um 6 Uhr von einem sehr energischen Vogel geweckt. Da ich realisierte dass die Sonne gerade aufging ging ich mit meinem Buch auf den Balkon um das sanfte Spektakel zu geniessen. Gegen 7 Uhr wachte Patricia auf und reservierte 2 Liegestühle. Ich brauchte den Liegestuhl nicht wirklich da ich nach dem Frühstück zuerst ins Meer wollte. Das letzte Frühstück war übrigens herrlich. Eine halbe Waffel mit Schokolade und Rahm und Erdbeeren. Toast mit Speck und viel, viel Wassermelone und Ananas. Ein letztes mal komplett eingecremt machten wir uns an den Strand. Das Wasser am Morgen war um einiges klarer und es hatte um einiges grössere Fische. Wir beobachteten die Fische über eine halbe Stunde und machten uns langsam wieder an den Rückweg als ich von Rechts ...

20.07. - 25.07.2017 – Maui

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Nun sind bereits 5 Tage auf Maui vergangen und die Tagerwaren abwechselnd spannend und entspannend. Unseren ersten Tag verbrachten wir faul am Strand liegend. Wir gingen nach dem Frühstück runter an den Strand und suchten uns ein schattiges Plätzchen unter einem grossen Baum. Wir waren nicht die einzigen mit dieser Idee und schon bald quetschten sich alle umliegende Personen in den Schatten dieses einen Baumes. Während das Wasser herrlich ist ist der Sand eine Pest. Sogar Patricia meinte dass der Sand klebriger sei als andere Sandstrände. Kaum kam man aus dem Meer war man von Kopf bis Fuss mariniert. Zum Mittagessen probierten wir die Haute Dogs aus. (Haute Cuisine...höhö) Die Pommes sind wohl etwa die besten die wir je gehabt hatten. Sie kommen zusammen mit einer Knoblauch Mayo und Chiliketchup. Unser Mittagessen war von dort an hauptsächlich Pommes...hach ja Ferien sind schön. Gegen Nachmittag wurde es mir aber eindeutig zu heiss an dem Strand und der Schatten verkroch sich mehr und ...

19.07.2017 – Flug nach Maui

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Am Mittwoch war es dann endlich so weit und wir reisten weiter nach Maui. Der Ort an dem wir uns endlich komplett entspannen können. Wir hatten allerdings keinen hektischen Aufbruch. Wir konnten am Morgen gemütlich aufstehen und frühstücken. Wir bestellten an der Rezeption ein Taxi auf 12 Uhr und machten uns daran unsere Koffer zu packen. In den kurzen 4 Tagen hatte sich ein kleines Chaos bei mir angestaut aber nach einer halben Stunde war alles gut verpackt. Unser Taxifahrer war äusserst gesprächig und redete in einer leisen und eher langweiligen Tonlage vor sich her, sodass man ihn kaum verstand...er hätte lieber nichts gesagt. Wir kamen allerdings mit genügend Zeit am Flughafen an und holten unsere Tickets ab. An einem der Kioska hatte es endlich Bücher und Zeitschriften womit wir uns eindecken konnten. Ich habe zum ersten mal ein Buch gefunden, indem ein Charakter mit meinem Namen vorkommt :) Selbstverständlich musste das gekauft werden. Wir hatten langsam Hunger und wollten uns...

18.07.2017 – Diamond Head Trail

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Obwohl wir hier auf Hawaii sind und hier sind um uns zu entspannen standen wir am Dienstag um 5 Uhr morgens auf. Etwas was wir in Honolulu unbedingt machen wollten, war es auf den Diamond Head hoch zu laufen. Da es hier ab 12 Uhr in der Sonne kaum aus zu halten ist blieb uns eigentlich nur der Morgen übrig für diese Exkursion. Einer der Hotelangestellten meinte es wäre schön den Sonnenaufgang dort zu sehen...dies ist allerdings etwas schwierig wenn der Sonnenuntergang um 6 Uhr ist und der Park erst um 6 Uhr öffnet. Wir entschlossen uns trotzdem gleich zu Türöffnung dort bereit zu stehen um noch so wenig wie möglich in der direkten Sonne wandern zu müssen. Gegen viertel vor 6 nahmen wir einen Bus der uns bis zum Fusse des Kraters brachte. Der Eintritt zum Fussweg war 1 Dollar. Obwohl die Sonne erst wenige Minuten aufgegangen war, waren es bereits 28 Grad und wir kamen nur langsam vorwärts. Es hatte schon erstaunlich viele Leute vor Ort. Das absolut Schlimmste an unserem Aufstieg war ei...

17.07.2017 - Pearl Harbor

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Wir hatten uns für eine Tour angemeldet die uns nach Pearl Harbor fuhr und auch eine kleine historische City Tour beinhaltete. Am morgen fragte ich noch bei unserem Concierge nach ob wir unsere Tickets ausdrucken sollen. Zum Glück konnten wir das gleich dort erledigen. Wir wurden leider nicht gleich bei unserem Hotel abgeholt aber beim Hyatt Hotel, das nur 5 Gehminuten entfernt war. Wir wurden von einer aufgestellten Fahrerin abgeholt und holten noch ein paar weitere Personen ab. Auf dem Weg nach Pearl Harbor fuhren wir an mehreren historischen Orten in Honolulu vorbei. Mein Lieblingsort war offensichtlich der ehemalige Palast, der heute der Filmort von Hawaii Five-O ist...hehe. Der Eintritt zu Pearl Harbor ist zwar gratis und auch die Tickets zum U.S.S. Arizona Memorial. Allerdings sind die Tickets pro Tag begrenzt und in letzter Zeit ist es scheinbar schwer Tickets zu bekommen nach 8 Uhr. Da wir allerdings Teil einer Tour waren hatten wir Tickets für uns zur Seite gelegt bekommen. ...

16.07.2017 - Shopping in Waikiki

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Um uns etwas an zu klimatisieren fanden wir es wäre eine gute Idee am ersten Tag Shopping zu gehen. Zum einen konnten wir uns so etwas an die Temperaturen gewöhnen und zum anderen brauchte ich effektiv neue Kleider für das neue Klima. Wir begannen den Tag mit einem kleinen Frühstück und liefen dann Richtung Waikiki Beach. Die Strasse ist gezäumt von vielen tollen Läden. Der allererste Stopp war allerdings ein Tesla Laden indem wir mit gleich 5 der Wagen spielen konnten. Da der Laden praktisch leer war hatten wir alle Zeit der Welt um die Autos aus zu probieren. Nach diesem Abstecher gingen wir einen Laden weiter in den superfina Laden. Eine neue Kette von „Highend Gummibären“....eigentlich sind es einfach normale Gummibären die teurer verpackt sind. Die meisten der Gummibären werden sogar aus Deutschland importiert, da diese die Spezialisten auf dem Gebiet sind. Wir kauften ein paar Versuchspackungen um mehrere zu versuche. Ich bin beinahe davon überzeugt, dass die Fabrik in Deutsch...

15.07.2017 - Weiterreise nach Hawaii

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Viel zu schnell waren die vorherigen 2 Wochen vergangen und nun hiess es schon Aufwiedersehen sagen zu Alaska. Der 49. Staat hat definitiv einen eigenen Charme dem man nur schwer widerstehen kann. Wir schliefen etwas länger aus und hatten als erste Aufgabe unsere Kleider zu waschen. Wir erwarteten zwar um einiges wärmeres Klima aber ein paar Hosen braucht man dann doch... Nachdem unsere Wäsche im Trockner war liefen wir zu Andrea und Chantals Zimmer und nahmen Erstere mit zum Frühstück. Gut genährt mit einem Frenchtoast gingen wir wieder in unsere Zimmer und packten all unsere Wäsche weg. Gegen 12 Uhr checkten wir alle 4 aus und verabschiedeten uns von Andrea. Wir übrigen 3 nahmen das Shuttle zum Flughafen. Dieses mal mussten wir keine eineinhalb Stunden darauf warten ;) Am Flughafen hatten wir absolut genügend Zeit um korrekt ein zu checken und unsere Koffer zu bezahlen. Dieses Mal hatten wir eine nette Dame, die uns erzählte dass sie gerade erst im Mai in unserem schönen ...

14.07.2017 - Fahrt zurück

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Wir waren absolut selber Schuld bekamen wir nicht wieklich viel Schlaf in dieser Nacht. Der helle Himmel lässt einen immer wieder vergessen wie spät es eigentlich ist. Wir krochem also am Morgen aus den Betten und holten uns Porridge für Unterwegs. Der bevorstehende Tag war nicht wirklich verlockend. 5 Stunden Fahrt zurück nach Anchorage mit Mittagsstopp im Talkeetna. In Talkeetna hatten wir ein und halb Stunden Zeir um uns was zu Essen zu suchen und uns um zu sehen. Chantal, Patricia und ich nutzten die Zeit allerdings aus zu erst auf die Post zu gehen. Schliesslich wollte ich für die letzten 2 Wochen einen Koffer, dee so leicht wie nur möglich war. Wir verpackten also unsere Dinge und schickten endlich unsere Karten los. Auf dem Weg zurück zum Auto hielten wir bei einem Glacé-Stand der laut Miles die beste selbstgemachte Glacé hat. Sie war auf jeden Fall extrem gut. Andrea war so nett für mich an einem Foodtruck ein Spinat-Brot zu bestellen, das auch extrem gut war. Wie ein Kno...

13.07.2017 - Dogsled Dogs + Hiking

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Dankbar standen wir am Donnerstag erst gegen 7 Uhr auf. Müde waren wir trotzdem alle immer noch. Patricia hatge sich entschlossen an diesem Tag die Bustour zu machen, die wir am Vortag gemacht hatten. Die ganze Truppe fuhr gemeinsam in den Park und teilte sich dann langsam auf. Patricia fuhr zum WAC um den Bus zu nehmen und Fliss, Mary und Karina gingen White River rafting. Wir restlichen 6 machten uns auf zu einem Shuttle das uns zu den Schlittenhunden brachte. Denali ist der einzige Park in Amerika das sein eigenes Schlittenhunde-Team hat. Durch das verwenden von Schlittenhunden kann man im Winter mehrere Arbeiten im Park erledigen ohne gross in die Natur eindringen zu müssen. Die Schlittenhunde sind somit offiziell Staatsangestellte. Warscheinlich dir glücklichsten überhaupt. Als wir bei den Hunden ankamem hatten wir Zeit so viele Hunde zu streicheln wie wir nur wollten. Die Hunde in den Gehegen und hi ter Linien durfte man nur streicheln wenn die Hunde von sich aus auf einen zu gi...

12.07.2017 – Denali Park Tour

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Der Mittwoch war der Tag an dem wir zu einer unmöglichen Zeit aufstehen mussten. Kurz nach 4 Uhr krochen wir aus den Betten und machten uns Aufbruchs bereit. Patricia ging es zwar an diesem Tag wieder um einiges besser, entschloss sich aber trotzdem nicht an unserem Programm mit zu machen und es etwas langsamer an zu gehen. Sie ging also noch einmal für ein paar Stunden ins Bett und ging am Nachmittag in aller Ruhe zur Schlittenhund-Demonstration im Park. Der Rest der Truppe machte sich mit Miles auf zum Wilderness Access Centre (kurz WAC). Von dort aus hatten wir um 6 einen Bus der Uns zum Eielson Visitor Centre Im Zentrum des Parkes. Die Hin und Rückfahrt zusammen dauerte 8 Stunden und uns war keine einzige Sekunde davon langweilig. Miles hatte uns gut instruiert auf der Fahrerseite zu sitzen und dort breiteten wir uns auch aus. An jedem Fenster jemand von uns. Uns gehörte die ganze Flanke ;) Auf der Hinfahrt hatten wir einen super Busfahrer, Rex. Er unterhielt uns konstant mit G...

11.07.2017 – Drive to Denali

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Die Nacht war nicht wirklich erholsam da Patricia sich wahrscheinlich den Magen verdorben hatte. Wir konnten sie aber nur schlecht ruhen lassen da wir nach Denali mussten uns sie keine andere Wahl hatte als mit ein zu steigen. Wir deponierten sie also auf dem Beifahrersitz wo es am wenigsten schaukelte und hofften auf das Beste. Der Tag war für uns nicht wirklich spannend und für sie wahrscheinlich das absolut schrecklichste. Wir fuhren weiter der Strecke entlang Richtung Denali National Park. Das spannendste an diesem Tag war ebenfalls ein Elch. Gleich nach 3 Minuten Autofahrt zeigte sich eine Mutterkuh und ihr Kleines :) Danach fuhren wir für eine Stunde geradeaus bis wir an einem Ort anhielten und für 2 Stunden wandern gingen. Patricia überliessen wir sich selber....sie hat es zum Glück überlebt. Die Wanderung war angenehm und glücklicherweise ganz flach. Wir waren alle extrem froh hörte es nach 10 Minuten laufen auf zu regnen. So kamen wir immerhin nicht ganz durchnässt wieder ...

10.07.2017 – Drive to Tangle River Inn

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Es gibt wirklich nicht allzu viel zu sagen zu den nachfolgenden zwei Tagen. Am Montag standen wir zu einer humanen Zeit auf und verliessen McCarthy. Wir luden unsere Koffer ein und liefen wieder zu Fuss zur Brücke und zu Vallerie, unserem Auto. Die absolut holperige Strasse die wir schon einmal gefahren waren, mussten wir natürlich wieder zurück fahren. Sonderlich viel mehr passierte an diesem Tag dann auch nicht mehr. Wir fuhren insgesamt etwa 8 Stunden an dem Tag. Natürlich mit mehreren Stopps aber trotzdem waren wir alle etwas am Ende am Schluss. Das aufregendste war, dass wir endlich einen Elch gesehen haben. Ganz klischeehaft in einem See sitzend. Zum Mittag hatten wir alle ein Budget von 12 Dollar und konnten uns selber etwas kaufen. Da das Wetter plötzlich so kalt war, assen wir dies still im Auto während Miles das Mittagessen für die nächsten Tage zusammen kaufte. Da wir die Bergstrasse nach Denali nahmen fuhren wir schon bald durch ein Tundra Gebiet und konnten gut sehen ...

09.07.2017 - Raft and Flight

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Der Sonntag war alles andere als Ruhe und Entspannung. Wir hatten gesehen dass das Wetter an diesem Tag wieder gut werden sollte und hatten uns entschlossen Riverrafting zu machen. Von unserer Gruppe waren 4 mit dabei, inklusive Miles. Dieser war besonders glücklich hatte er endlich mal genügend Leute zusammen sodass die Tour stattfinden konnte. Wir traffen also um 10 Uhr unsere Rafting-Guides an und bekamen noch mehr Ausrüstung. Wir bekamen hohe Gummistiefel und eine wasserfeste Schwimmjacke. Ich konmte mir zum Glück von Andrea ihre wasserfesten Hosen ausborgen, da sie diese an diesem Tag nicht brauchte. Um den ganzen Look noch perfekter zu machen bekamen wir natürlich noch unsere Schwimmvesten. Für ein mal fühlte ich mich genügend ausgerüstet für einen Trip. Patricia und ich waren noch mit der einzigen anderen Person im Boot, die nicht aus unserer Gruppe stammte. Die Gute verstand nur etwa 20% von allem Gesagtem und machte etwas einen grimmigen Eindruck. Die kann nicht gut vorberei...

08.07.2017 - McCarthy

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Wir behielten alle leider Recht an dem Tag was die Wetteevorhersagen betrifft. Der Tag fing regnerisch an und blieb regnerisch bis 6 Uhr abends. Während die meistens von uns nicht viel für den Tag geplant hatten, hatten Andrea und Patricia andere Ideen. Die beiden gingen Eisklettern. Der Rest unserer Gruppe fuhr nach dem Frühstück mit dem Shuttle nach Keneecott um an der Kupfermienen-Tour teil zu nehmen. Die Miene ist der einzige Grund wieso Kenneecott und McCarthy üerhaupt existieren. Die Miene wurde um die 1910 eröffnet und war für über 30 Jahre in Betrieb genommen. Sie schloss 1938 als der Kupferpreis zu tief gesunken war. Die Mienenarbeiter waren nicht vorgewarnt worden, dass sie Miene schloss. Am letzten Arbeitstag wurde den Arbeitern gesagt, dass heute der letzte Zug fahren würde und dass sie den besser nicht verpassen sollteb. Also ein etwas hektischer Aufbruch.  Kenneecott hatte oft an die 550 Mitarbeiter dir in dem Dorf selber lebten. McCarthy entstand hauptsächlich au...