06.06.2017 - Loch Lomond

Wir assen Frühstück um 8 Uhr und waren gegen 9 Uhr bereit um unsere Reisegruppe kennen zu lernen. Nicht schlecht staunten wir als sich heraus stellte, dass wir nur 6 sind. Mama, Papa, Patricia, ich, Iris und Verena. Und natürlich unsere Leiterin Connie. Das hat zum einen den absoluten Vorteil, dass wir in einem Van unterwegs sind und nicht in einem riesigen Bus. Der Nachteil ist allerdings dass in einem Auto meine Mutter sich nicht entspannen kann bei dem rasanten Fahrstil der in Schottland herrscht.
Nach einem kurzen Kennenlernen fuhren wir sogleich los Richtung Glasgow. Vor Ort hielten wir an bei der ältesten Kathedrale von Schottland. Wobei es scheinbar nicht die aller älteste ist aber es ist die älteste, die noch so gut erhalten ist. Wir hatten zirka 40 Minuten Zeit um uns die Kathedrale in aller Ruhe an zu schauen. Nach einer kurzen Fahrt durch Glasgow ging es direkt weiter zum Loch Lomond. Auch dort hatten wir eine Weile Zeit um uns das kleine Städtchen von Luss anzusehen und den See. Von dem See ging es weiter nach Inveraray wo wir endlich etwas länger Zeit hatten um etwas kleines zu essen. In des Museum wollten wir allerdings nicht gehen weil wir hatten nur noch 25 Minuten zeit und für das wären 11 Pfund etwas viel gewesen.

  1. Von Inveraray ging es weiter nach Kilmartin Glen wo wir in einem kleinen Museum etwas über die Geschichte des Gebietes erfuhren. Kil bedeutet übrigens Kirche. Mama fand sich dort ebenfalls bestätigt, dass unsere Reiseführerin nicht die beste Fahrerin ist, als sie eine riesige Schramme in unser Auto fuhr...zum Glück ist das nicht unser Problem.
Von dort war es nur noch eine Stunde zu unserem letzten Stop des Tages : Oban.
Wir hatten eine Stunde Zeit uns etwas in dem Zimmer einzunisten und etwas an zu trocknen. Gegen 7 Uhr gab es ein 3 Gänge Menü im Speisesaal des Hotels. Meine Mutter redete noch mit der Reiseführerin ob sie nicht langsamer Fahren könne. Auch Iris war es in dem Auto alles andere als wohl. Sie versprach morgen mal etwas langsamer zu fahren aber dass sie sich trotzdem an den Zeitplan halten muss und dass man in Schottland nun mal so fährt. Nun gut mal schauen wie sich das entwickelt. Morgen geht es sowieso als erstes mal auf die Fähre am morgen früh.


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