02.07.2017 - Fahrt nach Homer
An unserem Abreisetag standen wir um halb 7 auf und machten uns aufbrechbereit. Wir hatten genügend Zeit um noch einmal in den Slippery Salmon zu gehen für ein Yogurt Parfait.
Gegen 8 Uhr waren wir alle in der Lobby und startklar. Wir fuhren kurz durch Anchorage und merkten dass wir nicht sonderlich viel verpasst hatten bis jetzt. Einzig einen grösseren Markt, den es am Wochenende gibt können wir im 2 Wochem noch nachholen.
Wir hielten kurz in einem grösseren Einkaufszentrum um ein paar Snacks zu kaufen und Kaffee zu holen.
Die Fahrt nach Homer dauert zirka 5 Stunden aber da wir immer wieder Fotostops einlegten hatten wir etwas länger.
Wir sahen mehrere Adler und erfuhren dass das hier überhüaupt nichts Spezielles mehr ist. In Homer hat es so viele Adler dass ma sie dir Homer Pidgeon nennt. Die Homer Tauben.
An einem Strand hielten wir noch an für unser Mittagessen, das an dem Tag von Miles zur verfügung gestellt wurde. Wir gingen noch kurz zum Strand runter konnten aber nich wirklich weit sehen, da es den ganzen Tag geregnet hatte. Eigentlich hätten wir Festland sehen sollen aber durch Nebel sah es aus wie das offene Meer.
Gegen 3 Uhr kamen wir bereits bei unserer Unterkunft für die nächsten 2 Nächte an. Anstatt Zimmer haben wir unsere eigenen, niedlichen Kabinen mit Küche und Bad. Hier würde es sich locker für ein paar Tage leben lassen. Wir hatten über 3 Stunden Zeit um u s ein zu nisten und es uns gemütlich zu machen. Da es mit dem Regen wirklich nicht allzu warm war, rollten wir uns in einer Decke ein und genossen es.
Unser Zimmer wurde übrigens extrem gründlich gereinigt. Anscheinend hatten die vorherigen Mieter einen Fisch in der Küche zerlegt und es fertig gebracht, dass die ganze Kabine nach Fisch roch...jetzt roch die ganze Kabine nach Duftspray und frischen Blumen...meine Nase war etwas überfordert. (Zum Schlafen habe ich die Blumen unter den Tisch gestellt umd hoffe, dass sie von dort aus weniger den Raum verpesten)
Gegen 7 fuhren wir zum Homer Spit. Eine Landzunge bei Homer auf der es von Restaurants und Geschäften nur so wimmelt. Praktisch das ganze Sozialleben findet auf diesem Fleckchen statt.
Das Abendessen war herrlich mit Blick auf das Meer.
Nach dem Abendessen liefen wir noch ein paar Minuten umher bevor wir mit dem Bus zurück zu unseren Kabinen fuhren.
Gegen 8 Uhr waren wir alle in der Lobby und startklar. Wir fuhren kurz durch Anchorage und merkten dass wir nicht sonderlich viel verpasst hatten bis jetzt. Einzig einen grösseren Markt, den es am Wochenende gibt können wir im 2 Wochem noch nachholen.
Wir hielten kurz in einem grösseren Einkaufszentrum um ein paar Snacks zu kaufen und Kaffee zu holen.
Die Fahrt nach Homer dauert zirka 5 Stunden aber da wir immer wieder Fotostops einlegten hatten wir etwas länger.
Wir sahen mehrere Adler und erfuhren dass das hier überhüaupt nichts Spezielles mehr ist. In Homer hat es so viele Adler dass ma sie dir Homer Pidgeon nennt. Die Homer Tauben.
An einem Strand hielten wir noch an für unser Mittagessen, das an dem Tag von Miles zur verfügung gestellt wurde. Wir gingen noch kurz zum Strand runter konnten aber nich wirklich weit sehen, da es den ganzen Tag geregnet hatte. Eigentlich hätten wir Festland sehen sollen aber durch Nebel sah es aus wie das offene Meer.
Gegen 3 Uhr kamen wir bereits bei unserer Unterkunft für die nächsten 2 Nächte an. Anstatt Zimmer haben wir unsere eigenen, niedlichen Kabinen mit Küche und Bad. Hier würde es sich locker für ein paar Tage leben lassen. Wir hatten über 3 Stunden Zeit um u s ein zu nisten und es uns gemütlich zu machen. Da es mit dem Regen wirklich nicht allzu warm war, rollten wir uns in einer Decke ein und genossen es.
Unser Zimmer wurde übrigens extrem gründlich gereinigt. Anscheinend hatten die vorherigen Mieter einen Fisch in der Küche zerlegt und es fertig gebracht, dass die ganze Kabine nach Fisch roch...jetzt roch die ganze Kabine nach Duftspray und frischen Blumen...meine Nase war etwas überfordert. (Zum Schlafen habe ich die Blumen unter den Tisch gestellt umd hoffe, dass sie von dort aus weniger den Raum verpesten)
Gegen 7 fuhren wir zum Homer Spit. Eine Landzunge bei Homer auf der es von Restaurants und Geschäften nur so wimmelt. Praktisch das ganze Sozialleben findet auf diesem Fleckchen statt.
Das Abendessen war herrlich mit Blick auf das Meer.
Nach dem Abendessen liefen wir noch ein paar Minuten umher bevor wir mit dem Bus zurück zu unseren Kabinen fuhren.



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