03.07.2017 - Grewingk Glacier Lake
Wir hatten einen angenehm langsamem Start in den Tag am Montag. Abfahrt war erst nach 9 umd Frühstück um 8. Also krabbelten wir um halb 8 langsam aus unseren warmen Betten. Es hatte doch etwas abgekühlt über Nacht und die Motivation in die Kälte zu gehen war nicht sonderlich gross. Patricia hat mittlerweilen heraus gefunden wie man die Kaffeemaschine bedient und mich somit aus dem Bett gekriegt.
Unser Frühstück bestand aus leckerem Granola umd Yogurth, dass wir selber in Miles Hütte nehmen konnten. Dannach hatten wir alle nötigen Materialien vorhanden um einen leckeren Wrap oder Sandwich zu machen fürs Mittagessen. Wir fühlten uns wieder wie kleine Kimder mit unseren Lunchboxen und freuten uns auf unsere Wanderung zum Gletschersee.
Kurz darauf fuhren wir los Richtung Wassertaxi um zu unserem Wanderweg zu gelangen.
Vor der Abfahrt bekamen wir von Miles noch den "Bear-Talk" Anscheinend gilt dieses Sprichwort:
If it's black, fight back
If it's brown, get down
Wir fuhren mit dem Boot zur Kachemak
Bay wo wir ausstiegen. Unterwegs sahen wir unsere erste Otter von Nahem! Diese Tierchen sind einfach zu süss. Wir sahen im Verlaufe des Tages mindestens zehn davon. Wir liefen zuerst etwa eine Stunde bis wir zum Saddle Trail kamen. Wir folgten dem zu einer von Hand betriebenen Gondel. Die Fahrt rüber war recht anstrengend und wäre alleine nicht zu schaffen. Wir halfen von allen Seiten mit dem Ziehen. Hätten effektiv alle von der Gruppe mit geholfen, wäre es so viel einfacher gewesen.
Von dort aus kamen wir wieder zurück auf den vorherigen Weg umd liefen zum Grewingk Gletscher See. Der See war echt unglaublich. Es hatte tatsächlich schwimmende Eisberge auf dem See. Den Gletscher selber sah man von dort aus natürlich aus. Wir hatten vom Wetter het super Glück. Es war zwar konstant bewölkt, regnete aber nicht. Obwohl wir unter dunkel grauen Wolken sassen war der Gletscher selber voll in der Sonne was einen lustigen Effekt hattw. Wir assen gemütlich unser Mittagessen und genossen die Aussicht.
Rechtzeitig gingen wir wieder zurück zum Weg und liefen einen anderen Weg runter zurück zur Bucht. Von hier aus wurden wir später wieder abgeholt.
Wir waren alle froh, dass wir keine Bären gefunden hatten.
Auf dem Weg zurück baten wir unseren Schiffskapitän bei der Seagull Island an zu halten da es dort anscheinend Puffins zu sehen gibt. Puffins!
Als wir hin fuhren realisierten wir wieso es Seagull Island heisst. Möven! Möven überall!
Und von den "falschen" Puffins hatte es auch ganz ganz viele. Die "falschen" Puffins sehen auch etwas aus wie Pinguine einfach ohne buntem Schnabel sonden haber nur einem kleinem Anzug an. Auf Englisch heissen die Murs...auf Deusch Trottellumme....na dann. Dieser Namensgeber fand wohl auch, dass sie etwas schusselig daher kommen. Die armen Vögel.
Wir dachten nach einer Weile schon wir würden keine sehen und dann tauchten sie auf. Zirka 4 Puffins schwimmend in dem Wasser :)
Als wir uns an Vögeln satt gesehen hatten gingen wir zurück nach Homer.
Dort hatten wir noch eine Stunden Zeit um uns den Homer Spit noch etwas an zu sehen. Patricia und ich brauchten eigentlich nicht mehr gross was an zu sehen also sahen wir uns die Bar an die Miled empfohlen hatte. The Salty Dawg ist innen ganz komplett mit Dollarn ausgeschmückt. Miles zu folge werden dir Dollar nur dann runter genommen wenn ein Lokaler Fischermann auf See umkommt. Wenn dies passiert geht alles gesammelte Geld zur verbliebenen Familie.
Wir sassen noch ein bisschen ans Meer bis wir wieder abgeholt wurden.
Für das Abendessen hatgen wir gefunden, dass es am lustigsten wäre, wenn wir grillieren. Wir legten Geld zusammen und Miles kaufte alle Zutaten. Wir halfen beim Gemüse schneiden und Vorbereiten und unser CEO kochte für uns :) Hotdogs und Hamburger und Salat und Gemüse.
Eigentlich wollten wir nach dem Essen noch Smores über einem Feuer machen da wir alle Smores Zutaten auf dem Zimmer zur Verdügung gestellt bekommen hatten. Leider fing es aber an leicht zu regnen und wir wollten Miles nicht noch unnötig im Regen stehen lassen. Wir machten sie schlussendlich in der Mikrowelle. Das war erstaunlicherweise beinahe noch eine kleberigere Sache als über dem Feuer.
Morgen geht es zum Glück auch nicht übermässig Früh weiter nach Seward.
Unser Frühstück bestand aus leckerem Granola umd Yogurth, dass wir selber in Miles Hütte nehmen konnten. Dannach hatten wir alle nötigen Materialien vorhanden um einen leckeren Wrap oder Sandwich zu machen fürs Mittagessen. Wir fühlten uns wieder wie kleine Kimder mit unseren Lunchboxen und freuten uns auf unsere Wanderung zum Gletschersee.
Kurz darauf fuhren wir los Richtung Wassertaxi um zu unserem Wanderweg zu gelangen.
Vor der Abfahrt bekamen wir von Miles noch den "Bear-Talk" Anscheinend gilt dieses Sprichwort:
If it's black, fight back
If it's brown, get down
Wir fuhren mit dem Boot zur Kachemak
Bay wo wir ausstiegen. Unterwegs sahen wir unsere erste Otter von Nahem! Diese Tierchen sind einfach zu süss. Wir sahen im Verlaufe des Tages mindestens zehn davon. Wir liefen zuerst etwa eine Stunde bis wir zum Saddle Trail kamen. Wir folgten dem zu einer von Hand betriebenen Gondel. Die Fahrt rüber war recht anstrengend und wäre alleine nicht zu schaffen. Wir halfen von allen Seiten mit dem Ziehen. Hätten effektiv alle von der Gruppe mit geholfen, wäre es so viel einfacher gewesen.
Von dort aus kamen wir wieder zurück auf den vorherigen Weg umd liefen zum Grewingk Gletscher See. Der See war echt unglaublich. Es hatte tatsächlich schwimmende Eisberge auf dem See. Den Gletscher selber sah man von dort aus natürlich aus. Wir hatten vom Wetter het super Glück. Es war zwar konstant bewölkt, regnete aber nicht. Obwohl wir unter dunkel grauen Wolken sassen war der Gletscher selber voll in der Sonne was einen lustigen Effekt hattw. Wir assen gemütlich unser Mittagessen und genossen die Aussicht.
Rechtzeitig gingen wir wieder zurück zum Weg und liefen einen anderen Weg runter zurück zur Bucht. Von hier aus wurden wir später wieder abgeholt.
Wir waren alle froh, dass wir keine Bären gefunden hatten.
Auf dem Weg zurück baten wir unseren Schiffskapitän bei der Seagull Island an zu halten da es dort anscheinend Puffins zu sehen gibt. Puffins!
Als wir hin fuhren realisierten wir wieso es Seagull Island heisst. Möven! Möven überall!
Und von den "falschen" Puffins hatte es auch ganz ganz viele. Die "falschen" Puffins sehen auch etwas aus wie Pinguine einfach ohne buntem Schnabel sonden haber nur einem kleinem Anzug an. Auf Englisch heissen die Murs...auf Deusch Trottellumme....na dann. Dieser Namensgeber fand wohl auch, dass sie etwas schusselig daher kommen. Die armen Vögel.
Wir dachten nach einer Weile schon wir würden keine sehen und dann tauchten sie auf. Zirka 4 Puffins schwimmend in dem Wasser :)
Als wir uns an Vögeln satt gesehen hatten gingen wir zurück nach Homer.
Dort hatten wir noch eine Stunden Zeit um uns den Homer Spit noch etwas an zu sehen. Patricia und ich brauchten eigentlich nicht mehr gross was an zu sehen also sahen wir uns die Bar an die Miled empfohlen hatte. The Salty Dawg ist innen ganz komplett mit Dollarn ausgeschmückt. Miles zu folge werden dir Dollar nur dann runter genommen wenn ein Lokaler Fischermann auf See umkommt. Wenn dies passiert geht alles gesammelte Geld zur verbliebenen Familie.
Wir sassen noch ein bisschen ans Meer bis wir wieder abgeholt wurden.
Für das Abendessen hatgen wir gefunden, dass es am lustigsten wäre, wenn wir grillieren. Wir legten Geld zusammen und Miles kaufte alle Zutaten. Wir halfen beim Gemüse schneiden und Vorbereiten und unser CEO kochte für uns :) Hotdogs und Hamburger und Salat und Gemüse.
Eigentlich wollten wir nach dem Essen noch Smores über einem Feuer machen da wir alle Smores Zutaten auf dem Zimmer zur Verdügung gestellt bekommen hatten. Leider fing es aber an leicht zu regnen und wir wollten Miles nicht noch unnötig im Regen stehen lassen. Wir machten sie schlussendlich in der Mikrowelle. Das war erstaunlicherweise beinahe noch eine kleberigere Sache als über dem Feuer.
Morgen geht es zum Glück auch nicht übermässig Früh weiter nach Seward.



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