04.07.2017 - Seward
Am vierten Juli fuhren wir nach Seward weiter. Ein Ort der an dem Festtag viel laufen hat. Leider sahen wir nicht wirklich viel davon. Als wir in Seward ankamen hatte es zwar viele Leute im Dorf aber wir fuhren weiter zum Exit Gletscher. Der Exit Gletscher hat seinen Namen weil vor Jahren jemand von Homer über das Eisfeld gelaufen ist bis nach Seward. Der Punkt andem er von dem Eisfeld ging wurde fortan Exit Gletscher genannt.
Miles hatte unsere Sandwiches bestellt und abgeholt und assen vor der kurzen Wanderung.
Die Bär-Regelung hier ist noch etwas lustiger :
- Fight a black bear
- If a grizzly bear attacks you, play dead.
If it starts to eat you fight back.
Das Schritttempo, das die anderen an den Tag legten, war mir praktisch nach 5 Minuten schon zu viel. Der Weg wurde schnell viel zu steil um normal gehen zu könne. Ich liess mich da aber nicht stressen und ging nach dem Motto "langsam aber stetig" weiter. Nach ein paar hundert Metern gesellte sich Miles zu uns dazu. Das war uns noch so recht der gute hatte die Bärensprays!
Miles verbrinnt übrigens nur die Sommer in Alaska auf Touren. Die Winter verbringt er im der Schweiz, da seine Freundin dort lebt. :)
Es wäre lustig wenn es zu stande käme mal mit ihm und seiner Freundin wandern zu gehen.
Von dem mittleren Aussichtspunkt aus hatte man eine herrliche Aussicht auf den Gletscher. Wir waren zirka 20 Minuten dort und ruhten uns etwas aus.
Die Hälfte unserer Gruppe entschloss sich noch weiter hoch zu gehen. Ich und 4 andere hatten allerdings genug ung krochen wiedee den Berg runter. Da es so steil war waren wir nicht sonderlich viel schneller.
Wieder beim Auto fuhr Miles uns mal zum Hotel, sodass wir noch Zeit hatten uns etwas ein zu nischten und zu duschen.
Zum Abendessen liefen wir zu einem netten Restaurant direkt am Meer-Hafen. Zum Glück hatte Miles reserviert da das Restaurant voll war als wir rein kamen.
Gegen Ende des Abendessens hatte es noch einen See Otter der bei den Bootssteegen herum schwamm. Als ich natürlich raus rannte um ihn zu fotografieren verschwand er. Eine Frau, die dort arbeitete sagte uns allerdings, dass er wohl neben einem der Boote wieder auftauchen würde. Also warteten wir ein, zwei Minuten und sie hatte tatsächlich Recht gehabt. Der Otter tauchte noch einmal für eine halbe Minute auf, nur wenige Meter neben uns :)
Nach dem Abendessen gingen wir noch ins Dorf da wir eine riesige Party erwarteten...es war etwas ausgestorben. Die Abendatmosphäre war allerdings sehr schön. Die Sonne geht hier praktisch gar nicht mehr unter und auch um 10 Uhr war es noch taghell.
Es scheint dass die meisten Amerikaner es doch vorziehen eher im kleineren kreis zu feiern. Viele waren am grillieren direkt am Meer neben den Campern.
Miles hatte unsere Sandwiches bestellt und abgeholt und assen vor der kurzen Wanderung.
Die Bär-Regelung hier ist noch etwas lustiger :
- Fight a black bear
- If a grizzly bear attacks you, play dead.
If it starts to eat you fight back.
Das Schritttempo, das die anderen an den Tag legten, war mir praktisch nach 5 Minuten schon zu viel. Der Weg wurde schnell viel zu steil um normal gehen zu könne. Ich liess mich da aber nicht stressen und ging nach dem Motto "langsam aber stetig" weiter. Nach ein paar hundert Metern gesellte sich Miles zu uns dazu. Das war uns noch so recht der gute hatte die Bärensprays!
Miles verbrinnt übrigens nur die Sommer in Alaska auf Touren. Die Winter verbringt er im der Schweiz, da seine Freundin dort lebt. :)
Es wäre lustig wenn es zu stande käme mal mit ihm und seiner Freundin wandern zu gehen.
Von dem mittleren Aussichtspunkt aus hatte man eine herrliche Aussicht auf den Gletscher. Wir waren zirka 20 Minuten dort und ruhten uns etwas aus.
Die Hälfte unserer Gruppe entschloss sich noch weiter hoch zu gehen. Ich und 4 andere hatten allerdings genug ung krochen wiedee den Berg runter. Da es so steil war waren wir nicht sonderlich viel schneller.
Wieder beim Auto fuhr Miles uns mal zum Hotel, sodass wir noch Zeit hatten uns etwas ein zu nischten und zu duschen.
Zum Abendessen liefen wir zu einem netten Restaurant direkt am Meer-Hafen. Zum Glück hatte Miles reserviert da das Restaurant voll war als wir rein kamen.
Gegen Ende des Abendessens hatte es noch einen See Otter der bei den Bootssteegen herum schwamm. Als ich natürlich raus rannte um ihn zu fotografieren verschwand er. Eine Frau, die dort arbeitete sagte uns allerdings, dass er wohl neben einem der Boote wieder auftauchen würde. Also warteten wir ein, zwei Minuten und sie hatte tatsächlich Recht gehabt. Der Otter tauchte noch einmal für eine halbe Minute auf, nur wenige Meter neben uns :)
Nach dem Abendessen gingen wir noch ins Dorf da wir eine riesige Party erwarteten...es war etwas ausgestorben. Die Abendatmosphäre war allerdings sehr schön. Die Sonne geht hier praktisch gar nicht mehr unter und auch um 10 Uhr war es noch taghell.
Es scheint dass die meisten Amerikaner es doch vorziehen eher im kleineren kreis zu feiern. Viele waren am grillieren direkt am Meer neben den Campern.


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