05.07.2017 - Fahrt nach Valdez
Am Morgen fuhren wir gegen 8 Uhr los nach Whittier um von dort die Fähre nach Valdez zu nehmen.
Wir fuhren für zirka 2 Stunden bis wir an einem Tunnel ankamen. Der Tunnel ist der einzige Zugang zu Whittier neben dem Boot.
Der Tunnel ist einbahn und wir sowohl von Auto, wie auch vom Zug benützt. Es war lustig mit einem Auto durch einen Zug-Tunnel zu fahren. Um den Tunnel benutzen zu können muss man sich registrieren und bekommt ein Zeitfenster. Es wir einem genau an gegeben, wenn man losfährt. Kollisionen kann man sich hier wirklich nicht leisten.
Whittier wird anscheinend oft Shittier genennt, da " The weather is always shittier im Whittier". Wir allerdings hatten strahlend blauen Himmel und herrliches Wetter :)
Das Dorf wurde hauptsächlich als Militärsstützpunkt errichtet und heute leben zirka 350 Personen hier. Alle praktisch in dem selben Haus. Ein grosser Wohnblock am Rande des Dörfchens beherbergt praktisch die ganze Population. Inklusive der Schule.
Wir checkten auf der Fähre ein und hatten dann noch eine Weile Zeit zum herum zu laufen. Wir entschlossen uns einen Kaffee zu trinken direkt am Hafen mit herrlicher Aussicht bevor wir zurück zum Terminal liefen um an Bord zu gehen.
Vom halb 2 bis halb 10 Uhr waren wir also an Bord der MS Aurora. Als erstes gingen eir Mittag essen nach der Ablegung. Da das Wetter konstant schön war gingen wir auf das oberste Deck, wo es Liegestühle hatte. Ich nutze die Zeit um etwas zu zeichnen und die Auddicht zu geniessen. Kurz bevor ich runter wollte merkte ich, dass alle bei der Reeling standen und ihre Kameras gezückt hatten. Ich starrte gerade noch rechtzeitig ins Wasser um zweimal eine grosse, schwarze Flosse zu sehen. Anscheinend waren das Orkas :)
Dannach ging ich wieder hinein ins Warme und schrieb eine Wagenladung Postkarten. Ich finde ich habe meine Stunden immerhin nutzvoll verbracht. Um halb 7 gab es noch Abendessen.
Als wir angelegt hatten fuhren wir nur 2 Minuten zu unserem Hotel und hatten bald ein gecheckt. Der Tag wird morgen lang für uns auf den Kayaks werden also brauchen wir so viel Schlaf wie nur möglich.
Wir fuhren für zirka 2 Stunden bis wir an einem Tunnel ankamen. Der Tunnel ist der einzige Zugang zu Whittier neben dem Boot.
Der Tunnel ist einbahn und wir sowohl von Auto, wie auch vom Zug benützt. Es war lustig mit einem Auto durch einen Zug-Tunnel zu fahren. Um den Tunnel benutzen zu können muss man sich registrieren und bekommt ein Zeitfenster. Es wir einem genau an gegeben, wenn man losfährt. Kollisionen kann man sich hier wirklich nicht leisten.
Whittier wird anscheinend oft Shittier genennt, da " The weather is always shittier im Whittier". Wir allerdings hatten strahlend blauen Himmel und herrliches Wetter :)
Das Dorf wurde hauptsächlich als Militärsstützpunkt errichtet und heute leben zirka 350 Personen hier. Alle praktisch in dem selben Haus. Ein grosser Wohnblock am Rande des Dörfchens beherbergt praktisch die ganze Population. Inklusive der Schule.
Wir checkten auf der Fähre ein und hatten dann noch eine Weile Zeit zum herum zu laufen. Wir entschlossen uns einen Kaffee zu trinken direkt am Hafen mit herrlicher Aussicht bevor wir zurück zum Terminal liefen um an Bord zu gehen.
Vom halb 2 bis halb 10 Uhr waren wir also an Bord der MS Aurora. Als erstes gingen eir Mittag essen nach der Ablegung. Da das Wetter konstant schön war gingen wir auf das oberste Deck, wo es Liegestühle hatte. Ich nutze die Zeit um etwas zu zeichnen und die Auddicht zu geniessen. Kurz bevor ich runter wollte merkte ich, dass alle bei der Reeling standen und ihre Kameras gezückt hatten. Ich starrte gerade noch rechtzeitig ins Wasser um zweimal eine grosse, schwarze Flosse zu sehen. Anscheinend waren das Orkas :)
Dannach ging ich wieder hinein ins Warme und schrieb eine Wagenladung Postkarten. Ich finde ich habe meine Stunden immerhin nutzvoll verbracht. Um halb 7 gab es noch Abendessen.
Als wir angelegt hatten fuhren wir nur 2 Minuten zu unserem Hotel und hatten bald ein gecheckt. Der Tag wird morgen lang für uns auf den Kayaks werden also brauchen wir so viel Schlaf wie nur möglich.

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