07.07.2017 - Fahrt nach McCarthy
Auch an diesem Tag mussten wir nicht allzu früh aufstehen, da wir erst um 9 Uhr los fuhren. Wir hatten also genügend Zeit für Frühstück und es gemütlich zu nehmen.
Die Strecke nach McCarthy wäre eigentlich gar nicht so lang. In normalem Tempo warscheinlich innert 2-3 Stunden zu schaffen. Wir hatten allerdings gute 8 Stunden. Natürlich hatten wir aber mehrere Stopps dazwischen. Der erste längere Stopp war beim Worthington Gletscher. Wir liefen ein paar Minuten hoch und standen direkt an der Zunge des Gletschers. Da dieser so viel Gestein umd Dreck mit sich nimmt, realisierte ich zuerst gar nicht, dass der riesige Dreckhügel neben mir der Gletscher ist.
Der zweite längere Stopp war unsere Mittagspause an einem süssen Bach. Dort bekamen wir auch noch Instruktionen, was man alles in McCarthy und Umgebung machen kann.
Der Hauptgrund wieso es lange dauerte dort an zu kommen ist allerdings die Strasse. Die Strasse ist extrem uneben und nicht immer geteert. Das sorgte für 3 Stunden unablassendes geruckel und holpern. Die Strasse ist gebaut auf der ehemaligen Zuglinie und führt direkt in die Mitte des xxx Nationalparkes. Der zweitgrösste der ganzen Welt und insgesammt 25mal so gross wie die Schweiz. Jetzt sind wir mal so richtig im Nichts draussen.
In McCarthy hinein kann man mit dem Auto auch gar nicht fahren. Vor einer kleineren Blücke hatte es einen Parktplatz wo Vallerie auf uns warten musste für 3 Tage. Ja Miles hat das Auto Vallerie getauft ;)
Wir rollten unsere Koffer also über die Brücke wo sie von einem Shuttle abgehomt wurden. Miles fuhr mit den Koffern ins Dorf und wir liefen den zirka 15 minütigen Weg zu Fuss ab. Das Wetter war an dem Tag noch so richtig warm und schwül. Die Wetterprognose warnte uns aber bereits seit Tagen dass das nur die Ruhe vor dem Sturm war und dass der nächste Tag sehr regnerisch sein wird.
McCarthy selber scheint nur aus 10 Gebäuden zu bestehen. Das ist natürlich übertrieben aber nicht viel. Das Dorf hat im Winter effektiv nur 30 Einwohner. Im Sommer sind es aber um einige mehr.
Wir bezogen unsere Zimmer und hatten etwas Zeit uns um zu sehen. Damit waren wir in 10 Minuten fertig :)
Unsere vegegarische Amerikanerin beginnt all wie komplizierter zu werden. Patricia und ich haben das Glück immer zusammen in einem Raum zu sein. Auch in McCarthy haben wir ein zweier Zimmer obwohl wir zwei 2er und zwei 3er Zimmer haben. Sie wollte mit uns abtauschen damit sie nicht Fliss im Zimmer hat, die vielleicht schnarchen könnte. Nachdem sie uns aber gerade ein paar Tage vorher erzählt hatte wie sie auf einer anderen Tour immer alleine ein 2er Zimmer hatte und mit niemandem abtauschen wollte, wollte wir ihr eigentlich nicht entgegen kommen. Für ein Mal hat sich nicht gleich die ganze Welt ihr angepasst.
Die Strecke nach McCarthy wäre eigentlich gar nicht so lang. In normalem Tempo warscheinlich innert 2-3 Stunden zu schaffen. Wir hatten allerdings gute 8 Stunden. Natürlich hatten wir aber mehrere Stopps dazwischen. Der erste längere Stopp war beim Worthington Gletscher. Wir liefen ein paar Minuten hoch und standen direkt an der Zunge des Gletschers. Da dieser so viel Gestein umd Dreck mit sich nimmt, realisierte ich zuerst gar nicht, dass der riesige Dreckhügel neben mir der Gletscher ist.
Der zweite längere Stopp war unsere Mittagspause an einem süssen Bach. Dort bekamen wir auch noch Instruktionen, was man alles in McCarthy und Umgebung machen kann.
Der Hauptgrund wieso es lange dauerte dort an zu kommen ist allerdings die Strasse. Die Strasse ist extrem uneben und nicht immer geteert. Das sorgte für 3 Stunden unablassendes geruckel und holpern. Die Strasse ist gebaut auf der ehemaligen Zuglinie und führt direkt in die Mitte des xxx Nationalparkes. Der zweitgrösste der ganzen Welt und insgesammt 25mal so gross wie die Schweiz. Jetzt sind wir mal so richtig im Nichts draussen.
In McCarthy hinein kann man mit dem Auto auch gar nicht fahren. Vor einer kleineren Blücke hatte es einen Parktplatz wo Vallerie auf uns warten musste für 3 Tage. Ja Miles hat das Auto Vallerie getauft ;)
Wir rollten unsere Koffer also über die Brücke wo sie von einem Shuttle abgehomt wurden. Miles fuhr mit den Koffern ins Dorf und wir liefen den zirka 15 minütigen Weg zu Fuss ab. Das Wetter war an dem Tag noch so richtig warm und schwül. Die Wetterprognose warnte uns aber bereits seit Tagen dass das nur die Ruhe vor dem Sturm war und dass der nächste Tag sehr regnerisch sein wird.
McCarthy selber scheint nur aus 10 Gebäuden zu bestehen. Das ist natürlich übertrieben aber nicht viel. Das Dorf hat im Winter effektiv nur 30 Einwohner. Im Sommer sind es aber um einige mehr.
Wir bezogen unsere Zimmer und hatten etwas Zeit uns um zu sehen. Damit waren wir in 10 Minuten fertig :)
Unsere vegegarische Amerikanerin beginnt all wie komplizierter zu werden. Patricia und ich haben das Glück immer zusammen in einem Raum zu sein. Auch in McCarthy haben wir ein zweier Zimmer obwohl wir zwei 2er und zwei 3er Zimmer haben. Sie wollte mit uns abtauschen damit sie nicht Fliss im Zimmer hat, die vielleicht schnarchen könnte. Nachdem sie uns aber gerade ein paar Tage vorher erzählt hatte wie sie auf einer anderen Tour immer alleine ein 2er Zimmer hatte und mit niemandem abtauschen wollte, wollte wir ihr eigentlich nicht entgegen kommen. Für ein Mal hat sich nicht gleich die ganze Welt ihr angepasst.



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