29.06.2017 - Rocky Mountaineer Day 2


Wir schliefen wie auf Wolken auf unserem flauschigen weichen Betten mit unseren 4 Kissen. Am Morgen gab es nicht sehr viel zu erledigen. Wir standen auf und kleideten uns an uns packten unsere Koffer. Wir stellten unseee Koffer an die Stelle, wo sie am Abend wie durch Magie vor uns angekommen waren. Legten unsere Zimmerschlüssel im Zimmer hin und verliessen das Hotel. Auschecken ist nicht nötig und die Koffer kommen durch Elfenhand wieder in den Zug. So lässt es sich umglaublich leicht reisen.
Als wir in den Zug einstiegen (8 Minuten vor Abfahrt) musste ich etwas lachen. Wir schienen beinahe die letzten zu sein. Die Rentner waren alle schon auf ihren Sitzen und abfahrtbereit.
Da wir im vordersten Teil des Sagen sassen bekamen wir am ersten Tag immer als erste zu Essen. Damit es fair ist war der Service am zweiten Tag in die entgegen gesetzte Richtung. Zum Glück waren sie super schnell und wir bekamen schnell unser Frühstück.
Die erste Strecke unserer Fahrt führte uns durch ein sehr heisses und trockenes Gebiet. Während Kamloops und Vancouver an die 26 Grad haben, hat dieses Gebiet 35 Grad. Es war spannend zu sehen wie im Verlaufe des Tages die ganze Umgebung grüner und bewaldeter wurde.
Die Steinwände waren allerdings perfekt um mehrere Bergziegen zu finden.
Meine Lieblings-Instruktion vom Staff war "Something on the right!!" Es ist schwer etwas zu finden, wenn man nicht einmal weiss was man sucht.
Am heutigen Tag hatten wir vor uns 4 neue Personen sitzen die am Vortag in dem Wagen gesessen hatten in dem es ein bisschen gebrannt hat.
Anscheinend konnte man alle Passagiere wieder in den Wagen lassen aber diese 4 weigerten sich weil das scheinbar sowieso ein älterer Wagen war. Also wurden sie zu ums verlagert wo sie dann Stunden lang diskuttierten, dass das Ganze eine Frechheit sei.
Wir allerdings hatten eine super Zeit.
Gina und Jerry waren einfach nur herrlich. Wir tauschten noch Email Adressen aus um Fotos zu teilen und machten vor dem Zug nach dem Aussteigen noch Fotos zusammen. James war wohl auch froh waren seine Eltern neben Personen mit denen sie sich gut verstanden hatten.
Eigentlich hatten wir ja vor zum Hostel zu laufen da wir dachten es wären nur 10-15 Minuten...es wäre mindestens das doppelte gewesen also nahmen wir das Taxi :)
Das Cambie Hostel war definitiv ein Rückschritt wenn man es mit Gestern verglich aber für eine Nacht ganz okey. Wir bezogen umser super kleines Zimmer und gingen noch einmal im die Stadt.
Wir hatten von einer Gelateria gehört die schon mehrere Preise abgeräumt hatte und extrem beliebt ist. Sie befand sich gleich in der Nähe unseres Hostels neben Canada Place. Ein schönes Stückchen am Hafen Vancouvers. Als wir beim Bella Italia ankamen wartete schon eine grosse Schlange auf uns. Wir hatten genügend Zeit zur Verfügung und warteten gut eine halbe Stunde bis wir an der Reihe waren. Die Glacé war definitiv gut aber die beste die ich je gegessen hatte wae es nicht.
Auf dem Weg zurück stoppten wir noch einmal kurz in Gastown umd überlegten uns was wir noch zu Abend essen könnten. Zum Glück hatte Patricia eine Bar gesehen die "GyozaBar" hiess. Dies war die perfekte Lösung für einen kleinen Hunger. Wir hatten die originalen Gyozas und Taco-Gyozas. Die Tacos waren köstlich. Gyozas mit Texmex gewürzt und dann kann man sie selber in Salat rollen und mit Salsa und Guacamole verfeinern.
Am Abend suchten wir noch so gut wie möglich noch unsere Dokumente zusammen für die Weiterreise am nächsten Tag.


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